Presse

NW-Bericht über unsere Welpen

NW-Bericht über unsere Welpen

Die Neue Westfälische hat einen schönen Bericht über unsere Welpen Lilo und Stitch geschrieben:

https://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/luebbecke/22534704_Tierheim-Luebbecke-rettet-kranke-Tierbabys.html

Foto Copyright © Neue Westfälische 2019

Die schwarzen Schafe im Auslandstierschutz!

Die schwarzen Schafe im Auslandstierschutz!

Sonntagabend erhielten wir einen Anruf vom befreundeten Tierschutzverein Melle, dass sie dringend unsere Hilfe benötigen. Die Polizei hat einen ukrainischen Sprinter auf der Autobahn angehalten, wo dann überraschend festgestellt wurde, dass sich auf der Ladefläche Hunde und Katzen befanden. Da die Papiere unvollständig, die Käfige stark verdreckt und kein Wasser und Futter vorhanden war, wurden die Tiere erst einmal sichergestellt. Melle hat die 7 reinrassigen BKH Katzenwelpen aufgenommen, doch für Hunde ist aktuell noch kein Platz im neuen Tierheim von Melle. Somit ging die Telefonkette sehr schnell und auch obwohl teilweise die Tierpfleger schon im Bett lagen, stand sofort ein Team in Melle und im Tierheim Lübbecke bereit um die 14 Hunde zu versorgen. Da wir aktuell 41 Hunde haben (15 davon sichergestellt), aber nur 26 Zwinger, war es keine einfache Aufgabe noch weitere 14 Hunde unter zu bekommen und das unter strengster Quarantäne, da aus Osteuropa mit fraglichem Impfstatus. Aber ganz großes Lob an das Team, bis spät in die Nacht waren alle Tiere versorgt und jeder mögliche Raum im Tierheim mit Hunden belegt :-)

Bei den Hunden handelte es sich um jegliche Altersklassen, die angeblich über einen seriösen Tierschutzverein von der Ukraine nach Holland transportiert werden sollten. Für uns hat es nichts mit Tierschutz zu tun, Hunde und Katzen unter solchen Bedingungen quer durch die Welt zu transportieren, sondern eher mit Geldmacherei. Gerade die 7 reinrassigen BKH Katzenwelpen sind ein eindeutiges Indiz, dass das nichts mit Tierschutz zu tun hat, denn solche findet man sicherlich nicht im Tierschutz und zudem waren sie keine 8 Wochen alt.

Das traurige an der ganzen Geschichte, wir mussten die Tiere am Montag wieder an die Fahrer mit ihrem Sprinter herausgeben, da die Behörden entschieden haben, dass sich die Niederlande damit beschäftigen soll, da das deren Ziel war und nicht Deutschland. Wir und der Tierschutzverein Melle sind fassungslos und werden dem ganzen noch weiter nachgehen.

Hiermit möchten wir gerne noch einmal aufklären, dass es leider reichlich schwarze Schafe im Auslandstierschutz gibt, die einfach nur Geld mit den Tieren erzielen wollen und immer wieder neue Käufer mit Anzeigen wie “Hund XY muss heute noch gerettet werden, ansonsten wird er getötet” finden, die blind einen Hund per Foto aus dem Ausland bestellen. Seriöse Vereine haben ihre Hunde in Pflegestellen um sie kennenzulernen und um dann das passende Zuhause nach mehrmaligem Kennenlernen zu finden. Man kann sich doch sein neues Familienmitglied nicht nur per Foto aussuchen, gerade wenn auch Kinder in der Familie leben, denkt keiner über die Risiken nach? Schaut euch die Bilder an, wie die armen Wesen tausende von Kilometern in den Boxen verbracht haben, sie haben so sehr nach Wasser gerungen und alle direkt die Näpfe geleert, welche wir mit Wasser gefüllt haben. Teilweise sehen die Boxen schon „schön“ aus, weil die Bilder nach einer provisorischen Reinigung durch die Tierpfleger gemacht wurden.

Gerne sind wir euch behilflich seriöse Auslandsvereine zu finden, denn auch die gibt es, doch leider wird deren Arbeit sehr erschwert durch solch schwarzen Schafe.

Vielen Dank hier noch einmal an der Tierschutzverein Melle für die super Zusammenarbeit in den letzten Jahren!

Traurige und fassungslose Grüße von eurem Tierheimteam.

Neuer Tierschutzwagen

Neuer Tierschutzwagen

Gestern wurde für uns Weihnachten schon vorgezogen

Wir konnten uns über eine besondere Überraschung des Deutschen Tierschutzbundes freuen: Wir haben einen von Whiskas und Pedigree gesponserten Tierhilfewagen bekommen, der die tägliche Tierschutzarbeit erleichtert. Die aufmerksamkeitsstark mit Tiermotiven gestalteten Fahrzeuge gehören mittlerweile in vielen deutschen Städten zum Straßenbild. Auch der Tierschutzverein Lübbecke wird bei seinen Einsätzen dank des nagelneuen Wagens künftig „tierisch mobil“ sein.

„Unsere angeschlossenen Tierschutzvereine kämpfen jeden Tag dafür, Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Mit seinem Engagement ist der Tierschutzverein Lübbecke für den praktischen Tierschutz vor Ort unverzichtbar und eine wichtige Stütze in unserem Dachverband“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Ich freue mich sehr, dass der Tierhilfewagen die wichtige Arbeit des Vereins zukünftig erleichtern wird. Mein Dank gilt Whiskas und Pedigree für die wertvolle Unterstützung, auf die wir schon seit Jahren zählen können.“

In den vergangenen Jahren hat der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung von Whiskas und Pedigree bereits 84 seiner Mitgliedsvereine mit neuen Fahrzeugen ausgestattet. Wir freuen uns riesig, dass auch wir dabei sind.

Großzügige Spende von der Firma Gauselmann!

Großzügige Spende von der Firma Gauselmann!

Wir durften uns über einen Scheck über 13.000 Euro der Firma Gauselmann freuen, dabei handelt es sich um die Gastronomie-Einnahmen von dem Tag der offenen Tür beim 60-Jährigen Jubiläum.
Wir haben uns riesig gefreut!!

Mehr dazu:
http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/3079837-Gauselmann-Gruppe-spendet-Gastro-Einnahmen-der-60-Jahr-Feier-an-Tafel-und-Tierschutzverein-26.000-Euro-loesen-Freude-aus

Geldspende von der Firma Gauselmann

Geldspende von der Firma Gauselmann

Wir haben uns sehr über die Spendensumme von 2.000 € gefreut!
Vielen vielen Dank an Gauselmann und Frau Pfaffendorf für die Organisation des Radfahr-Events.

http://www.gauselmann.de/…/Pres…/Pressemitteilung_27265.html

 

Zeitungsberichte und Fotostrecken zu unserem Umzug

Zeitungsberichte und Fotostrecken zu unserem Umzug

Auf zum Heuweg – Westfalenblatt

Fotostrecke – Westfalenblatt

Spaziergang zum neuen Tierheim – Neue Westfälische

Verzögerungen am Neubau

Heute hat das Westfalen-Blatt eine Stellungnahme zu den Verzögerungen unseres Neubaus gedruckt. Viele nicht funktionierende Abläufe haben dafür gesorgt, dass der Neubau nicht termingerecht fertiggestellt werden kann.
Zudem werden wir leider mit unserem Budget nicht hinkommen, viele unvorhersehbare Punkte sind auf uns zugekommen, die keiner erahnen konnte. Gleich zu Baubeginn musste das Grundstück deutlich höher aufgeschüttet werden als geplant, da uns eine schlechte Entwässerung zu schaffen machte.

http://www.westfalen-blatt.de/…/2724719-Erhebliche-Probleme…

Wir bedanken uns bei jedem einzelnen, der uns auf diesem Weg finanziell unterstützt hat und wären dankbar, wenn wir auch weiterhin auf die Unterstützung setzten dürfen.

https://www.paypal.com/de/cgi-bin/webscr…

Wir freuen uns auch über jeden Wunsch, der von unserer Amzonwunschliste erfüllt wird. http://amzn.to/2dIA244

Sparkasse spendet 10.000€!

Sparkasse spendet 10.000€!

Geschäftsstellenleiter Marc Schäuble (links) und Marketingchef Jürgen Vieker (rechts) überreichen 10 000 Euro an die Vorsitzenden Lena Nehls und Sarah Dewert. Der zweijährige Hund Ben freut sich ebenfalls – auch wenn er in das neue Tierheim am liebsten nicht mehr einziehen will. Der liebevolle Draufgänger und Menschenfreund sucht ein neues Zuhause.
Foto: Christian Busse

Lübbecke (stb). Die Sparkasse Minden-Lübbecke hat dem Tierschutzverein Lübbecke eine Spende in Höhe von 10 000 Euro überreicht. Das Geld wird von dem Verein benötigt, um eine Finanzierungslücke beim Neubau des Tierheims zu schließen. Ohne die Spende hätte eins der zwei Hundehäuser nicht gebaut werden können. Wie exklusiv berichtet, will der Verein vom 23. bis 25. November in das neue Domizil umziehen. »Wir danken der Sparkasse sowie den vielen anderen Spendern für die Unterstützung, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre«, so die Vereinsvorsitzende Sarah Dewert.

Bei der Spendenübergabe am Neubau haben sich Marketingchef Jürgen Vieker und der Leiter der Geschäftsstelle Lübbecke Marc Schäuble den Neubau angeschaut. Beeindruckt waren die beiden Sparkassenvertreter von dem durchdachten Bauplan, der von einem Lübbecker Architekten in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund erstellt wurde. Bis zum Umzug Ende November sind in dem Rohbau noch einige Arbeiten zu erledigen. Außer dem kompletten Innenausbau muss auch noch das Außengelände hergerichtet werden. »Wir sind zuversichtlich, dass wir es schaffen«, sagt Vorsitzende Sarah Dewert. Viele Möbel sind so alt, dass sie nicht in das neue Heim mitgenommen werden können. »Manches muss man nur schief angucken und es fällt auseinander. Ein Ab- und Aufbau hält vieles nicht mehr aus«, sagt Sarah Dewert. Aus diesem Grund bittet der Verein weiter um Geld- oder Sachspenden. Auf der Homepage haben die Mitarbeiter des Tierheims eine Wunschliste von benötigten Gegenständen erstellt.

 

Quelle: Westfalenblatt Lübbecke

Blasheimer Markt – Tierschutzverein rät vom Ponyreiten ab

Blasheimer Markt – Tierschutzverein rät vom Ponyreiten ab
Von Christian Busse – Westfalenblatt

Lübbecke (WB). Der Tierschutzverein Lübbecke rät Eltern und Großeltern auf das Ponyreiten während des Blasheimer Marktes zu verzichten. Die Stadt hält vorerst an den aus Tierschutzgründen umstrittenen Fahrgeschäften fest. Allerdings soll es im nächsten Jahr nur noch eine Ponybahn geben. In der Vergangenheit waren es immer zwei.

Sie sind seit vielen Jahrzehnten Tradition. Viele Generationen von Kindern haben sich auf Jahrmärkten am Ponyreiten erfreut. Doch das Ponyreiten ist seit einigen Jahren heftig umstritten. Zu enge Rundkurse, zu harter Untergrund, zu lange Arbeitszeiten und eine viel zu laute Umgebung. Das sind nur einige der Kritikpunkte von Tierschützern. Jetzt hat sich erstmals auch der Tierschutzverein Lübbecke in der Diskussion zu Wort gemeldet. Er fordert alle Besucher des Blasheimer Marktes auf, auf das Ponyreiten zu verzichten. »Pferde sind Fluchttiere. Es ist wider ihre Natur, den ganzen Tag im Kreis zu laufen und den Lärm einer Kirmes auszuhalten«, sagt Sarah Dewert, Vorsitzende des Tierschutzvereins.

Das ist eine Freizeitbeschäftigung aus dem vergangenen Jahrhundert zu Lasten der Tiere.
Sarah Dewert, Vorsitzende des Tierschutzvereins Lübbecke

Auf den Kontakt zu Ponys oder Pferden müssen die Kinder aber auch nach den Vorstellungen des Tierschutzvereins nicht verzichten. »Gerade bei uns auf dem Land gibt es genügend Möglichkeiten auf Reiterhöfen in den Kontakt mit Pferden zu kommen. Dort gibt es auch Schnupperstunden. Das ist mit Sicherheit viel spannender als drei Minuten im Kreis zu laufen«, sagt Sarah Dewert.

An die Stadt Lübbecke richtet der Tierschutzverein die Forderung, das Ponyreiten auf dem Blasheimer Markt in Zukunft zu verbieten. »Das ist eine Freizeitbeschäftigung aus dem vergangenen Jahrhundert zu Lasten der Tiere. Ich denke, auf dem Blasheimer Markt gibt es genügend andere Möglichkeiten, Spaß zu haben«, so Dewert.

Politischer Ausschuss entscheidet

Die Stadt Lübbecke verweist auf Anfrage auf den zuständigen politischen Ausschuss. Dort ist man der Meinung, dass Ponyreiten zu einer Kirmes dazu gehört. Außerdem kontrolliere das Veterinäramt die Tierhaltung sehr genau. »Alle zwei Stunden werden die Tiere gewechselt. Die haben dann Feierabend und dürfen auf die Wiese. Das wird vom Veterinäramt auch kontrolliert«, sagt Marktmeister Jörg Redeker. Bei der Sitzung des Marktausschusses am Sonntag schien dies auch die Mehrheitsmeinung widerzuspiegeln. Ausschussmitglied Karl-Hermann Blaue wies auf andere Tätigkeiten von Pferden hin. »In den Rossmühlen liefen die Pferde auch im Kreis. Und auch in Reithallen kann man nicht ewig geradeaus reiten«, sagt Blaue. Gleichwohl überlegt der Ausschuss im nächsten Jahr nur noch ein Ponyreitgeschäft zuzulassen. »Das hatten wir angedacht. Die Entscheidung liegt bei Ihnen«, sagte Redeker im Marktausschuss.

Im Internet weisen beide in Blasheim zugelassenen Ponyreit-Geschäfte daraufhin, dass sie ihre Tiere artgerecht behandelt würden. Sie hätten immer frisches Wasser, eine extra angemietete Wiese in der Nähe und feste Arbeitszeiten. Die tierschutzrechtlich zulässige Reitzeit von sechs Stunden werde nie aus ausgeschöpft. Nach zwei, spätestens drei Stunden habe ein Pony Feierabend. Beide Betreiber laden die Gäste ein, sich selber ein Bild vom Gesundheitszustand ihrer Pferde zu machen.

Betreiber beteuert artgerechte Haltung

Siegfried Gutsche, Ausschussmitglied der Grünen, rät zu einer differenzierten Betrachtung: »Als Grüner, Tierfreund und Pferdebesitzer habe ich mir in der Vergangenheit die Ponys und ihre Haltungsbedingungen sehr genau angesehen. Und ich muss sagen, dass beide Betreiber sich sehr liebevoll um ihre Tiere kümmern«, erzählt Gutsche. Er spricht sogar von einer »hervorragenden Pferdehaltung«, die viele private Pferdebesitzer so nicht hinbekämen. »Ich bin sofort für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus. Aber die beiden Betreiber der Ponygeschäfte gehen wirklich gut mit ihren Tieren um«, meint der Grünen-Politiker.

Verbot in anderen Städten

 

Den Tierschutzverein überzeugen die Argumente nicht. »Wir unterstellen den Betreibern nicht, dass sie ihre Tiere absichtlich quälen. Sicher versuchen sie, ihre Tiere so gut wie möglich zu behandeln und zu versorgen. Aber Fakt bleibt, dass Tiere zur Belustigung von Kindern bei viel zu lauter Geräuschkulisse stundenlang in einem viel zu engen Kreis laufen müssen«, sagt Dewert.

Auch in anderen Kommunen gibt es Diskussionen zum Ponyreiten auf Jahrmärkten. Die Stadt Gütersloh hat für 2017 beschlossen, kein Ponyreiten mehr zuzulassen. Auch in Bielefeld gibt es Bestrebungen Ponyreiten zu verbieten.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/2511049-Zwei-Anbieter-auf-dem-Blasheimer-Markt-Politik-will-Reduzierung-Tierschutzverein-raet-vom-Ponyreiten-ab

Der Kampf gegen die Zeit

Der Kampf gegen die Zeit

Lübbecke (WB). Wenn Sarah Dewert die Baustelle für das neue Tierheim betritt, wird ihr jedes Mal etwas mulmig. »Wir müssen hier unbedingt im Herbst einziehen«, sagt sie. Einen weiteren Winter hält das alte Gebäude kaum durch.

Der ganze Bericht und viele Fotos finden Sie unter: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/2394665-Tierheim-bangt-um-den-Einzugstermin-im-Herbst-Sieben-Gebaeude-werden-errichtet-Der-Kampf-gegen-die-Zeit

© Foto: Busse Westfalen-Blatt

Karin Kleine lebt für den Tierschutz

Karin Kleine lebt für den Tierschutz

In der Neuen Westfälischen wurde über die tolle Arbeit von Frau Kleine berichtet. Ohne sie wäre das Tierheim heute nicht das, was es ist.

© Foto: Larkin Neue Westfälische

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/luebbecke/luebbecke/20807094_Karin-Kleine-lebt-fuer-den-Tierschutz.html

Ein Leben für den Tierschutz

Ein Leben für den Tierschutz

Ein toller Bericht im Westfalen-Blatt über die fast 50 Jahre von Karin Kleine im Vorstand unseres Tierheims. Sie hat das Tierheim, wie es jetzt ist, maßgeblich geprägt.

© Foto: Busse Westfalen-Blatt

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/2378156-Karin-Kleine-uebergibt-nach-47-Jahren-den-Vorsitz-an-Sarah-Dewert-Ein-Leben-fuer-den-Tierschutz

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